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	<title>Educational Gaming &#187; wissenschaft</title>
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	<description>game-based learning, lernspiele, serious games</description>
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		<title>Versuch über eine Lerntheorie</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Didaktik/Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Lerntheorie]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der von ihm konstatierten &#8220;Theorielosigkeit&#8221; in Sachen game-based-learning trat vergangenes Jahr Michael Wagner von der österreicherischen Universität Krems entgegen. Er leitet dort den Fachbereich &#8220;Applied Game Studies&#8221;.  In einer Serie von Blogartikeln beschreibt er in einer recht wissenschaftlich gehaltenen Sprache &#8230; <a href="http://www.educational-gaming.de/2010/01/versuch-uber-eine-lerntheorie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.educational-gaming.de/wp-content/uploads/2010/01/gbl.jpg"><img class="size-medium wp-image-787 alignright" title="gbl" src="http://www.educational-gaming.de/wp-content/uploads/2010/01/gbl-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a>Der von ihm konstatierten &#8220;Theorielosigkeit&#8221; in Sachen game-based-learning trat vergangenes Jahr <a href="http://www.donau-uni.ac.at/de/universitaet/whois/01652/index.php" target="_blank">Michael Wagner</a> von der österreicherischen Universität Krems entgegen. Er leitet dort den Fachbereich &#8220;Applied Game Studies&#8221;.  In einer Serie von Blogartikeln beschreibt er in einer recht wissenschaftlich gehaltenen Sprache seinen Ansatz für eine Lerntheorie des Game Based Learning. Alles recht kompliziert, aber lesenswert &#8211; Wagner versucht ein Modell zu entwickeln, warum und wie die auch hier im Blog oft behauptete Eignung von Bildschirmspielen für das Lernen funktioniert.</p>
<p>Der vierte Teil über die didaktische Praxis steht noch aus &#8211; die anderen Teile der Artikelserie finden sich hier:</p>
<p><span id="more-763"></span></p>
<p><a href="http://www.gamestudies.at/2009/01/eine-theorie-des-digital-game-based-learning-teil-1-vorbemerkungen-und-begriffsdefinitionen.html" target="_blank">Teil eins</a> (Vorbemerkung und Begriffsdefinition)</p>
<p><a href="http://www.gamestudies.at/2009/01/eine-theorie-des-digital-game-based-learning-teil-2-ludischer-konstruktivismus.html" target="_blank">Teil zwei</a> (Ludischer Konstruktivismus)</p>
<p><a href="http://www.gamestudies.at/2009/01/eine-theorie-des-digital-game-based-learning-teil-3-f%C3%BCnf-kernaussagen.html" target="_blank">Teil drei </a>(Fünf Kernaussagen) &#8211; nämlich:</p>
<ol>
<li>Lernspiel zu sein ist keine Eigenschaft des Spiels an sich, es ist eine Eigenschaft des Gesamtkontextes in dem ein Spiel gespielt wird</li>
<li>Medienspielpädagogisches Handeln erfordert psychotherapeutische Kompetenzen</li>
<li>Erfolgreiches Digital Game Based Learning besitzt keine Economies of Scale</li>
<li>Im Spiel gemachte Erfahrungen können nicht mit einer in der objektiven Realität verankerten Logik beurteilt werden</li>
<li>Die wissenschaftliche Beobachtung von Lernprozessen in Medienspielen erfordert Medienspielkompetenz</li>
</ol>
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