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	<title>Educational Gaming &#187; scoyo</title>
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	<description>game-based learning, lernspiele, serious games</description>
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		<title>Warum scoyo scheiterte: &#8220;In der Natur eines Startups&#8221;</title>
		<link>http://www.educational-gaming.de/2009/12/warum-scoyo-scheiterte-in-der-natur-eines-startups/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 07:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LM</dc:creator>
				<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum Bertelsmann Lernspielplattform scheiterte und wie sie hätte funktionieren können Mit millionenschweren Budget versuchte scoyo erfolglos Eltern vom Nutzen seines Nachhilfe-Onlinedienstes zu überzeugen. Im Gespräch  mit Beteiligten und eLearning-Experten über  Konzeptionsfehler und die Mög­lichkeiten, mit Lernspielen im Netz po­sitive Bilanzen &#8230; <a href="http://www.educational-gaming.de/2009/12/warum-scoyo-scheiterte-in-der-natur-eines-startups/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><img class="size-full wp-image-736 aligncenter" title="scoyo_start" src="http://www.educational-gaming.de/wp-content/uploads/2009/12/scoyo_start.jpg" alt="scoyo_start" width="480" height="174" /><br />
Warum Bertelsmann Lernspielplattform scheiterte und wie sie hätte funktionieren können</strong></p>
<p><em>Mit millionenschweren Budget versuchte scoyo erfolglos Eltern vom Nutzen seines Nachhilfe-Onlinedienstes zu überzeugen. Im Gespräch  mit Beteiligten und eLearning-Experten über  Konzeptionsfehler und die Mög­lichkeiten, mit Lernspielen im Netz po­sitive Bilanzen zu erreichen.</em></p>
<p><em>DISCLAIMER (4.12.09): Auf Bitten des scoyo Pressesprechers wurde eines seiner Zitate aus dem Text entfernt.  Der Sinngehalt des Beitrags wird damit nicht beinträchtigt.</em></p>
<p><em>UPDATE (15.12.2009): Bertelsmann verkauft scoyo an SuperRTL &#8211; der Sender gehört zu knapp 50 Prozent zu Bertelsmann (mehr Infos <a href="http://www.educational-gaming.de/2009/12/bertelsmann-verkauft-scoyo-an-sich-selbst/">hier im Blog</a></em><em>).</em></p>
<p>Die Suche nach dem heiligen Gral des In­ternets geht weiter: Wie verdient man Geld mit Webdiensten? Nutzer des Netzes sind es ge­wohnt, alles für „free“ zu bekommen; auf die Zahlungsbereitschaft von Online-Kun­den zu setzen, gleicht einem Vabanque-Spiel – die kostenlose Konkurrenz ist meist nur einen Klick entfernt. In diese raue Um­geb­ung machte sich vor rund einem Jahr die On­line-Plattform <a href="http://scoyo.de" target="_blank">scoyo</a> auf. Sie richtet sich an Schüler und versucht mit Prinzipien des spiel­basierten Lernens (game-based-lear­ning) den Schulstoff der Klassen eins bis sieben zu vermitteln. In „Lernwelten“ werden ani­mierte Comicfilme mit interaktiven Ele­menten gepaart, Fragen zu Fächern wie Mathematik, Biologie oder Englisch behandelt. „Lernen kann viel Spaß machen!“ lautet das Motto – „muss aber auch bezahlt werden“, ließe sich still ergänzen: Im Frühjahr 2009 führte das werbefreie scoyo nach der kostenlosen Betaphase ein Bezahlmodell ein. Je nach Laufzeit des Abos fallen zwischen zehn und zwanzig Euro im Monat für „Lern­pakete“ an. Die Hoffnung war, damit einen Fuß in den so genannten Nachmittagsmarkt zu bekommen – eine Milliarde Euro, so die Schätzungen, werden in Deutschland jährlich für Nachhilfe ausgegeben.<br />
<span id="more-727"></span><br />
Doch waren anscheinend bislang nicht all zu viele Eltern bereit, ihren Kindern scoyo-Pa­kete zu kaufen. Der Medienkonzern Bertels­mann, der das Startup bislang finanzierte, kün­digte exakt ein Jahr nach dem Start an, es wieder loswerden zu wollen. Der Riese aus Gütersloh ist auf Konsolidierungskurs; er hat eine milliardenschwere Schuldenlast. Dazu kam der Tod des Firmenpatriarchen Rein­hard Mohn vor einigen Monaten. Und schließ­lich macht dem Unternehmen die an­haltende Erschütterungen des klassischen Me­dienmarktes durch das Internet zu schaffen. Beim Reinemachen in den Bilanz­bü­chern erwischte es scoyo; Ende Oktober wurde den etwa 40 Mitarbeitern mitgeteilt, dass  „kurzfristig“ ein neuer Investor gesucht werde. Eine „harte Deadline“ habe man allerdings nicht gesetzt, berichtet Tobias Riepe, einer der Bertelsmann-Pressesprecher. Dass nach nur einem Jahr Betrieb – zumindest seitens des Konzerns – Schluss sei, erklärt Riepe mit der „Natur eines Startups“; die Zie­le, die man gesetzt habe, seien eben nicht erreicht worden. Das Ende von scoyo bedeute indes keinesfalls, dass Bertelsmann nicht weiter am „Megatrend Bildung“ interessiert sei, so Riepe – scoyo sei ja auch nie Teil der eigenen „Education-Strategie“ gewesen, sondern Teil der „Innovation-Strategie“. Dass die Platt­form etwas mit Lernen zu tun hat, sei „quasi ein Zufall“ gewesen. Warum die Be­reiche Bildung und Innovation im Hause Ber­telsmann getrennt voneinander betrieben werden, muss wohl Geschäftsgeheimnis sein. Jedenfalls gehen Beobachter der eLearning-Branche davon aus, dass das Unternehmen seit 2007 eine zweistellige Millionensumme in die Gründung von scoyo gesteckt hat.</p>
<p>Das Vorhaben stand offenbar von Anfang an unter keinem guten Stern. So jedenfalls die Einschätzung eines an der Entwicklung be­teiligten Projektmitarbeiters gegenüber IGM – namentlich möchte er ungenannt bleiben. Seinen Aussagen zufolge wurden für scoyo mehrere externe Unternehmen und Frei­berufler beauftragt, Konzepte und In­halte zuzuliefern. Allein die passende Dar­stellungsform für die didaktische Konzeption zu finden, habe wesentlich länger gedauert, als anvisiert. Um die Umsetzung dann schließ­lich hinzubekommen, sei ein Teil der Produktion nach Asien ausgelagert worden. Der eigentliche Start der Plattform habe um fast ein halbes Jahr nach hinten verschoben werden müssen. Besagter Beteiligter meint, dass das Problem aber letztlich an einer anderen Stelle läge. So hätte man vor allem die Nach­hilfelehrer an Bord holen und ihnen einen kostenloses Zugang gewähren müssen – und sie somit als Multiplikatoren für die Plattform einbinden können. Auf diesem Wege wäre es sicherlich auch einfacherer ge­wesen, Eltern vom Sinn der neuen Lern­me­thode zu überzeugen. Stattdessen versuchte scoyo aber massiv in den Nachhilfemarkt einzudringen und drohte letztlich damit, einen Teil der Nachhilfelehrer arbeitslos zu machen.</p>
<p>Trotz aller Schwierigkeiten gibt man sich im Hause scoyo zuversichtlich, dass sich ein neuer Investor finden lässt. Presse­spre­cher Sachar Kriwoj versichert, dass der Regelbetrieb scoyos aufrecht erhalten blei­be. Allerdings habe man die Weiterent­wicklung der US-Version auf Eis gelegt – dort läuft seit Oktober eine kostenfreie Beta­version der Lernplattform. Nutzerzahlen der deutschen Website wollte Kriwoj nicht nennen; nach Analyse der Nachrichtenplattform <a href="http://carta.info/17334/scoyo-mit-20-mio-euro-kam-bertelsmann-ueber-blog-reichweiten-nicht-hinaus/" target="_blank">carta.info</a> kamen aber die meisten Besucher des Dienstes wohl aus Hamburg und Güters­loh – den Firmensitzen von scoyo und Ber­tels­mann.</p>
<p>Als Ausdruck eines „altes Kom­muni­kationsverhaltens“ betrachtet <a href="http://edufuture.de/">Anja C. Wagner</a>, eLearning Beraterin und Dozentin an der Berliner Hochschule für technische Wis­senschaften, das ganze scoyo-Projekt. Sie sieht „grundsätzliche massive Fehler“ in der Herangehensweise: Ein klassisches Web 2.0-Startup fange ganz unten an, trete in den Austausch mit der Zielgruppe und baue sein Angebot nach und nach aus. Wagner erinnert sich daran, dass scoyo in den letzten beiden Jahren versuchte habe, sich im Bereich Online-Lernen einen Namen zu machen; auf relevanten Veranstaltungen der Szene selbst, etwa dem EduCamp 2008, war aber kein Ver­treter des Unternehmens anwesend. Ein derartiges Verhalten kritisiert die Dozentin als „Ins­trumentalisierung des Web 2.0“ ohne selber etwas einzubringen. Als Rat gibt sie mit auf den Weg: „In Netz hineingehen und nicht versuchen, die Leute einzig auf die eigene Web­site zu locken.“</p>
<p>Markus Witte betrachtet den Fall scoyo von einer anderen Warte aus. Er ist Ge­schäfts­­führer und Mitgründer der Berliner Fir­ma „Lesson Nine“. Ausgestattet mit Ven­ture Capital der Web.de-Gründer startete er mit seinen Partnern Anfang 2008 die Platt­form <a href="http://babbel.com" target="_blank">babbel.com</a>. „Spielerisch“ soll man dort Sprachen lernen können – mittlerweile habe der Dienst weltweit über 500.000 Nutzer.  Das Problem bei scoyo sei weder der Kosten­punkt noch der spielerische Ansatz gewesen, so Witte. Einmal mache es das föderale Bil­dungssystem schwer, auf Schüler ausgerichtete Bildungsinhalte anzubieten. Und nicht zu unterschätzen sei im Falle von scoyo die Dis­krepanz zwischen Kunden – den Eltern – und den Nutzern – deren Kindern. Auch eine massive Werbekampagne, unter anderem per Postwurfsendungen und Fernsehwerbung – habe Erwachsene offenbar nicht überzeugen können.</p>
<p>Den genau anderen Weg hat man bei <a href="http://panfu.de" target="_blank">Panfu</a> bestritten. Die Lernspiel-Plattform für Kinder und Jugendliche zwischen 6-14 Jah­ren entstand 2007. Sie bietet werbefrei so­wohl kostenlose Nutzung und Premium-Con­tent an, der je nach Abo zwischen vier und zehn Euro kostet. Seit Anfang des Jahres schreibt das Startup schwarze Zahlen. Das dürfte die Investoren, unter anderem eine Holtzbrinck-Tochter, freuen. Moritz Hohl, einer der beiden Gründer, betont, dass man ausdrücklich die Kinder zuerst anspräche. Bei­spielsweise mit Werbung auf kinderspezifischen Websites und TV-Spots auf Super­RTL. Für die Eltern sei ein derartiges Web­an­ge­bot möglicherweise zu kompliziert, erklärt Hohl. Wenn die Eltern aber sähen, dass ihr Sprössling den Dienst tatsächlich nutzte, sei­en sie eher bereit, für zusätzliche Inhalte auch Geld auszugeben. In Sachen scoyo merkt Hohl an, dass zentraler Fehler gewesen sei, die grundlegenden Vorteile des Internets nicht zu nutzen. Ein wichtiger Faktor für die Kinder beim eigenen Dienst Panfu sei die Möglichkeit, vernetzt zusammen spielen und kommunizieren zu können – das biete das Bertelsmann Projekt nicht.</p>
<p>scoyo hat gezeigt, dass mit einem Konzept, das letztlich den Multimedia-CD-ROMs der 90-er Jahre gleicht, heutzutage kein Gewinn mehr zu machen ist. Fraglich ist auch, ob Schü­ler nach einem langen Schultag ihre Zeit mit einem Onlinedienst verbringen wollen, der die Betonung mehr auf das Lernen als auf das Spie­len legt. Ganz abgesehen von der Frage, ob El­tern dafür zu begeistern sind, ihre Kinder noch mehr Zeit vor einem Bildschirm verbringen zu lassen. (lom)</p>
<p><em>Zuerst erschienen in: International Games Magazine 18/09 (<a href="http://igmonline.biz/igm-printausgabe/" target="_blank">IGM</a></em>)</p>
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		<title>Lernplattform scoyo in Schwierigkeiten</title>
		<link>http://www.educational-gaming.de/2009/11/lernplattform-scoyo-in-schwierigkeiten/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 13:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LM</dc:creator>
				<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[Bertelsmann]]></category>
		<category><![CDATA[scoyo]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>

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		<description><![CDATA[Das eLearning-Portal scoyo vom Bertelsmann-Konzern steht offenbar derzeit in Gütersloh zur Disposition. Das aufwendige Edutainement-Projekt war im November 2008 gestartet; es ist auf den so genannten Nachmittagsmarkt ausgerichtet und bietet gegen Bezahlung eine alternative zum klassischen Nachhilfeunterricht an. Wie der &#8230; <a href="http://www.educational-gaming.de/2009/11/lernplattform-scoyo-in-schwierigkeiten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-639" title="scovo" src="http://www.educational-gaming.de/wp-content/uploads/2009/11/scovo.jpg" alt="scovo" width="480" height="204" /></p>
<p>Das eLearning-Portal <a href="http://www-de.scoyo.com/" target="_blank">scoyo</a> vom Bertelsmann-Konzern steht offenbar derzeit in Gütersloh zur Disposition. Das aufwendige Edutainement-Projekt war im November 2008 gestartet; es ist auf den so genannten Nachmittagsmarkt ausgerichtet und bietet gegen Bezahlung eine alternative zum klassischen Nachhilfeunterricht an.</p>
<p>Wie der Branchendient <a href="http://www.kress.de/cont/story.php?id=131103" target="_blank">kress berichte</a>t, wurde den etwa 60 Mitarbeitern am Freitag mitgeteilt, dass die bisherige Geschäftsentwicklung nicht den Erwartungen entspräche. Offenbar will Bertelsmann aussteigen &#8211; 20 Mio. Euro soll das Projekt seit dem Entwicklungsstart 2007 bislang gekostet haben, heißt es bei kress.</p>
<p><span id="more-638"></span></p>
<p>Genauer nimmt das Online-Magazin Carta die <a href="http://carta.info/17334/scoyo-mit-20-mio-euro-kam-bertelsmann-ueber-blog-reichweiten-nicht-hinaus/" target="_blank">Klickzahlen von scoyo</a> unter die Lupe. Dort wird auch das wiederholte Scheitern von Bertelsmann im Online-Sektor als &#8220;Superdrama&#8221; bezeichnet.</p>
<p>Erst im September war scoyo mit einer Betaversion <a href="http://www-preus.scoyo.com/" target="_blank">auch in den USA</a> gestartet.</p>
<p>Mehr zur Funktionsweise und Umsetzung der Plattform <a href="http://www.educational-gaming.de/2008/11/erster-blick-auf-die-scoyo-lernplattform-statistik-lernen-per-videouberwachung/" target="_self">hier im Blog</a>.</p>
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		<title>eBook zum Social Learning Summit 2008</title>
		<link>http://www.educational-gaming.de/2009/02/ebook-zum-social-learning-summit-2008/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 11:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Didaktik/Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[scoyo]]></category>
		<category><![CDATA[social learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Das scoyo-Blog berichtet über das eBook &#8220;Aspekte des Game-basierten Social Learning&#8220;, das den Social Learning Summit von 2008 dokumentiert, den das Bertelsmann finanzierte Startup scoyo im Oktober 2008 in Berlin u.a. mitausgerichtet hat. Der Bericht enthält die Fachbeiträge des &#8220;Gipfels&#8221; &#8230; <a href="http://www.educational-gaming.de/2009/02/ebook-zum-social-learning-summit-2008/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://blog.scoyo.de/2009/02/e-book-aspekte-des-game-basierten-social-learning/" target="_blank">scoyo-Blog</a> berichtet über das eBook &#8220;<a href="http://issuu.com/mediaocean/docs/sls08-ebook" target="_blank">Aspekte des Game-basierten Social Learning</a>&#8220;, das den Social Learning Summit von 2008 dokumentiert, den das Bertelsmann finanzierte <a href="http://www.educational-gaming.de/2008/11/erster-blick-auf-die-scoyo-lernplattform-statistik-lernen-per-videouberwachung/" target="_self">Startup</a> scoyo im Oktober 2008 in Berlin u.a. mitausgerichtet hat. Der Bericht enthält die Fachbeiträge des &#8220;Gipfels&#8221; und ist auch als pdf herunterladbar (via <a href="http://www.cyberwizard.de" target="_blank">Cyberwizard</a>).</p>
<div><object style="width:375px;height:301px" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=preview&amp;previewLayout=white&amp;username=mediaocean&amp;docName=sls08-ebook&amp;documentId=090204110713-7e3ab3c033e54683ab45f79b705b10e5&amp;autoFlip=true&amp;backgroundColor=ffffff&amp;layout=grey" /><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf" type="application/x-shockwave-flash" style="width:375px;height:301px" flashvars="mode=preview&amp;previewLayout=white&amp;username=mediaocean&amp;docName=sls08-ebook&amp;documentId=090204110713-7e3ab3c033e54683ab45f79b705b10e5&amp;autoFlip=true&amp;backgroundColor=ffffff&amp;layout=grey" /></object>
<div style="width:375px;text-align:left;"> <a href="http://issuu.com/mediaocean/docs/sls08-ebook?mode=embed&amp;documentId=090204110713-7e3ab3c033e54683ab45f79b705b10e5&amp;layout=grey" target="_blank">eBook öffnen</a></div>
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		<title>Erster Blick auf die Scoyo-Lernplattform: Statistik lernen per Videoüberwachung</title>
		<link>http://www.educational-gaming.de/2008/11/erster-blick-auf-die-scoyo-lernplattform-statistik-lernen-per-videouberwachung/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 15:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Didaktik/Pädagogik]]></category>
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		<category><![CDATA[Bertelsmann]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhilfe]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute startet die Scoyo-Lernplattform aus dem Hause Bertelsmann ihren öffentlichen Beta-Betrieb. Mehr zum Konzept hier. Das Video verschafft einen ganz knappen Eindruck von der Plattform &#8211; offenbar ein Mix aus Lernspielen á la CD-Rom; Sozialen-Netzwerk-Elementen mit Lernerfolgspunktestand und einem Jugendmagazin: &#8230; <a href="http://www.educational-gaming.de/2008/11/erster-blick-auf-die-scoyo-lernplattform-statistik-lernen-per-videouberwachung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2142175&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="270" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2142175&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Heute startet die <a href="http://www.scoyo.de" target="_blank">Scoyo-Lernplattform</a> aus dem Hause Bertelsmann ihren öffentlichen Beta-Betrieb. Mehr zum Konzept <a href="http://www.educational-gaming.de/2008/08/elearning-nachhilfe-von-bertelsmann/" target="_blank">hier</a>. Das Video verschafft einen ganz knappen Eindruck von der Plattform &#8211; offenbar ein Mix aus Lernspielen á la CD-Rom; Sozialen-Netzwerk-Elementen mit Lernerfolgspunktestand und einem Jugendmagazin: Zielgruppe 5., 6. und 7. Klasse.</p>
<p>Der erste Eindruck: Professionell, sehr aufwendig produzierte Online-Plattform, die auf Flash basiert. Der unbedarfte Umgang mit der Überwachungs-Thematik ist allerdings befremdlich: Wie im Video gezeigt, werden Grundlagen der Statistik an den Aufzeichnungen der Videoüberwachung einer Schulcafetaria vermittelt.</p>
<p>(Update 6.11.08: Auf dem <a href="http://www.blog.initiatived21.de/?p=1801" target="_blank">D21-Initiative Blog</a> gibt es einen ausführlichen &#8220;ersten Eindruck&#8221;.</p>
<p>Update 19.11.08: Das scoyo-Blog gibt  Auskunft über das <a href="http://www.scoyo.de/blog/2008/11/die-didaktische-idee-hinter-scoyo/" target="_blank">didaktische Konzept</a> (via <a href="http://www.cyberwizard.de/?p=109" target="_blank">Cyberwizard</a>))</p>
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		<title>eLearning-Nachhilfe von Bertelsmann</title>
		<link>http://www.educational-gaming.de/2008/08/elearning-nachhilfe-von-bertelsmann/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 07:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Herbst soll die webbasierte eLearning-Plattform scoyo.de starten. Das Projekt einer Tochter des Bertelsmannkonzerns will (auch international) &#8220;interaktive Lernwelten&#8221;, die an die Curricula der jeweiligen Jahrgangsstufen angepasst sind, anbieten. Ein Blog verrät wenig über das Projekt an sich &#8211; aus &#8230; <a href="http://www.educational-gaming.de/2008/08/elearning-nachhilfe-von-bertelsmann/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.educational-gaming.de/wp-content/sco.gif"><img class="alignright alignnone size-full wp-image-226" style="float: right; border: 0;" title="sco" src="http://www.educational-gaming.de/wp-content/sco.gif" alt="" width="222" height="65" /></a>Im Herbst soll die webbasierte eLearning-Plattform <a href="http://www.scoyo.de/" target="_blank">scoyo.de</a> starten. Das Projekt einer Tochter des Bertelsmannkonzerns will (auch international) &#8220;interaktive Lernwelten&#8221;, die an die Curricula der jeweiligen Jahrgangsstufen angepasst sind, anbieten. Ein <a href="http://www.scoyo.de/blog/" target="_blank">Blog</a> verrät wenig über das Projekt an sich &#8211; aus dem <a href="http://www.scoyo.de/faq.html" target="_blank">FAQ</a> lässt sich aber folgendes herauslesen: Es geht um die Jahrgangstufen 1. bis 7. Klasse; man will werbungsfrei ergänzend zum Schulstoff wirken, ein Punktesystem soll die Schüler motivieren. Man kann sich mittlerweile für für einen Betatest registrieren.</p>
<p><span id="more-225"></span></p>
<p><a href="http://www.tschlotfeldt.de/node/912" target="_blank">Tim Schlotfeldt</a> hat sich die Mühe gemacht, in seinem eLearning-Wiki verschiedene <a href="http://www.tschlotfeldt.de/elearning-wiki/Scoyo" target="_blank">Informationsschnipsel</a> über Scoyo zusammenzutragen. So heißt es in einer Stellenanzeige: Man bediene ein &#8220;hochinteressantes Geschäftsfeld, das derzeit noch nicht besetz&#8221; sei. Grafiker werden gesucht, die &#8220;z.B. Darstellung von Comic-Charakteren, Comic-Landschaften, usw. in verschiedenen Stilen wie Manga, U.S., Funnies, Underground, Franko-Belgisch)&#8221; beherrschen.</p>
<p>Aus <a href="http://www.checkpoint-elearning.de/article/5372.html" target="_blank">Branchenkreisen</a> heißt es weiter, dass zwischen 15 bis 20 Millionen Euro Gelder zur Verfügung stünden und rund 50 Mitarbeiter an Scoyo werkeln würden. Weiter wird vermutet, dass es sich um eine Weiterentwicklung einer hinter verschlossenen Türen entstanden Nachhilfeplattform für 5. bis 9. Klässler der Firma <a href="http://www.mit.de" target="_blank">MIT newsmedia</a> handeln könnte.</p>
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