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	<title>Educational Gaming &#187; Gewalt</title>
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	<description>game-based learning, lernspiele, serious games</description>
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		<title>Neues von der Jugend und der Gewaltfrage</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 13:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ende des Monats erscheint die jährliche JIM-Studie &#8211; (Jugend, Information, (Multi-) Media) &#8211; des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs). Erste Ergebnisse stehen bereits seit geraumer Zeit online &#8211; so haben laut der Studie mittlerweile mehr Jugendliche einen Computer als einen Fernseher. &#8230; <a href="http://www.educational-gaming.de/2008/11/neues-von-der-jugend-und-der-gewaltfrage/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/jim.jpg" alt="JIM-Studie/mpfs" /></p>
<p>Ende des Monats erscheint die jährliche JIM-Studie &#8211; (Jugend, Information, (Multi-) Media) &#8211; des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (<a href="http://www.mpfs.de/" target="_blank">mpfs</a>). Erste Ergebnisse stehen bereits seit geraumer Zeit online &#8211; so haben laut der Studie mittlerweile mehr Jugendliche einen Computer als einen Fernseher. <a href="http://www.mpfs.de/fileadmin/Tagung2008/Charts/Feierabend.pdf" target="_blank">Hier</a> gibt es beispielsweise ein Handout zur Bedeutung Sozialer Online-Netzwerke für Jugendliche (Teil der Sonderstudie JIM-plus). Weitere Vorträge der Tagung &#8220;<a href="http://www.mpfs.de/index.php?id=113" target="_blank">Jugend und Medien</a>&#8221; sind ebenfals online abrufbar.</p>
<p>Eine andere Tagung in München macht bereits im Vorfeld von sich Reden: &#8220;<a href="http://www.hm-medienkongress.de/index.html" target="_blank">Computerspiele und Gewalt</a>&#8221; ist der Titel der Veranstaltung Ende dieser Woche &#8211; die Auswahl der Referenten lässt zumindestens nach Sichtung der Abstracts nicht gerade auf eine differenzierte Herangehensweise an das Thema schließen.</p>
<p><span id="more-344"></span></p>
<p>Vielmehr wird eine <a href="http://www.hans-bredow-institut.de/de/forschung/deutsche-jugendschutzsystem-im-bereich-video-computerspiele" target="_blank">wenig alarmistische Studie </a>des Hans-Bredow-Instituts zum Jugendmedienschutz von einem <a href="http://www.hm-medienkongress.de/INHweiss.html" target="_blank">Herrn Weiß</a> als &#8220;oberflächlich&#8221; und &#8220;einseitig&#8221; bezeichnet: &#8220;Die Quintessenz des Gutachtens erscheint sehr oberflächlich, da man &#8211; trotz aller Relativierungen schädlicher Wirkungen durch die ausgewählten Experten &#8211; aufgrund des Forschungsstandes von Gewalt und Aggression steigernden Wirkungen bei Kindern und Jugendlichen ausgehen muss. Insgesamt wird im Bredow-Gutachten die einschlägige wissenschaftliche Literatur zwar im Wesentlichen zitiert , in den entscheidenden Konsequenzen jedoch eine nicht begründete einseitige Auswahl getroffen,&#8221; heißt es bei ihm.</p>
<p>Und wahrlich, schaut man in das Literaturverzeichnis besagter Studie, tauchen die Werke von Dr. Weiß nicht auf.</p>
<p>(via <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/11/13/erste-ergebnisse-der-jim-studie-2008/" target="_blank">Medienpädagogik Praxis</a>, <a href="http://byte42.de/index.php/2008/10/03/erste-ergebnisse-jim-2008-und-jimplus2008/" target="_blank">byte42</a> und <a href="http://www.spielkultur.net/" target="_blank">Spielkultur-Liste</a>)</p>
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