Am Mariengymnasium in Arnsberg verbreitet ein Englischlehrer seine Hausaufgaben als gesprochenes Wort via Internet-Podcasts. Die Schüler/innen können sie im Netz schriftlich lösen oder auch gesprochene Antworten hochladen. Podcasts sind per RSS-Feed abonnierbare Audiodateien, meist im mp3-Format, die direkt auf Websites gehört oder heruntergeladen werden können.
Praxisbeispiele, wie das eingangs erwähnte, finden sich auf schulpodcasting.info. Darüberhinaus bietet die Seite viele Informationen über den Nutzen für Schulzwecke sowie die Produktion von Podcasts. Die beiden Macher der Seite, selber Lehrer, stellen das Konzept auch auf Lehrer-Online vor; in einem weiteren Beitrag speziell für den Einsatz im Fremdsprachenunterricht. Einer der beiden schrieb seine zweite Staatsarbeit sogar über das Thema: Podcasting im Englischunterricht (PDF, 50 Seiten).
(Via Medienmami)

Einen Überblick über gut 80 Computerspiele bekommt man in einem Spieleratgeber, der Ende 2007 vom Bundesfamilienministerium herausgebracht wurde. Die Broschüre “
Seit 2003 stellt die Firma
Ein Bundesamt oder gar Ministerium für Computerspiele wird es wohl so schnell nicht geben. Doch wenigstens einen “Deutschen Computerspielpreis” soll nach dem Willen der Koalitionsparteien ausgelobt werden. Ende Januar 2008 stimmten sie im Kultur- und Medienausschuss des Bundestags ihrem eigenen Antrag zu, demnach die Bundesregierung einen Preis für Computerspiele auschreiben soll. Das Ganze geht zurück auf “Überlegungen zur Förderung von qualitativ hochwertigen interaktiven Unterhaltungsmedien wie Computer- und Videospiele” (BT-Drucksache
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