Zugegeben – schon etwas alt, aber trotzdem interessant: Das Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis JFF in München hat in Zusammenarbeit mit der Uni Leipzig zum Thema Computerspiele in der beruflichen Weiterbildung geforscht. Die “Studie zu kompetenzförderlichen und -hemmenden Faktoren in Computerspielen” untersuchte 30 populäre Spiele. Ein guten Überblick über die Forschung gibt die Kurzfassung, die u.a. zum Schluss kommt, dass aus Computerspielen “strukturelle Elemente übernommen werden könnten, um computergestützte Lernumgebungen attraktiver zu gestalten”.
Informativ ist auch ein anderes Angebot von JFF: das Portal zappen klicken surfen- “Familien leben mit Medien”. Das Ganze wendet sich vornehmlich an Eltern und ist in einer Kooperation mit der Gesellschaft für Medienpädagogik (GMK) und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend entstanden.
80-Prozent der Kinder zwischen 6-13 Jahren nutzen den Computer, stellt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest
Sicherlich sind die Ergebnisse nicht eins zu eins auf Deutschland übertragbar, doch ist der Trend, der in der Studie “