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	<title>Educational Gaming &#187; Software</title>
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	<description>game-based learning, lernspiele, serious games</description>
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		<title>Spielbaukasten Kudo für PC</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 10:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Baukasten]]></category>
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Kudo ist ein Spielbaukasten, der Kinder ab 8 Jahren an logisches Denken und Programmiergrundlagen heranführen soll. Seit vergangenen Sommer gibt es die Software für die Xbox 360 (freie Demo und kostenpflichtig) &#8211; jetzt ist eine neue Version für den PC (Win) erschienen. Sie nennt sich &#8220;Technical Preview&#8221;, kann kostenlos von den Seiten der Microsoft Labore [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.educational-gaming.de/wp-content/uploads/2010/01/kodu2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-800" title="kodu2" src="http://www.educational-gaming.de/wp-content/uploads/2010/01/kodu2.jpg" alt="" width="480" height="171" /></a></p>
<p>Kudo ist ein Spielbaukasten, der Kinder ab 8 Jahren an logisches Denken und Programmiergrundlagen heranführen soll. Seit vergangenen Sommer gibt es die Software <a href="http://marketplace.xbox.com/en-US/games/media/66acd000-77fe-1000-9115-d8025855024c/" target="_blank">für die Xbox 360</a> (freie Demo und kostenpflichtig) &#8211; jetzt ist eine <a href="http://fuse.microsoft.com/kodu/" target="_blank">neue Version für den PC (Win) </a>erschienen. Sie nennt sich &#8220;Technical Preview&#8221;, kann kostenlos von den Seiten der Microsoft Labore heruntergeladen werden (nur in Englischer Sprache). Als wichtigste Neuerung bringt sie ein überarbeites User Interface (UI) mit, das keinen Joystick/Gamepad oä. mehr benötigt, sondern einzig auf Tastatur und Maus setzt.</p>
<p>Mit der Software lassen sich recht komplexe Spiele programmieren, wie ein australischen Schulprojekt <a href="http://www.planetkodu.com/" target="_blank">zeigte</a>. In der herangehensweise erinnert sie an den freien Programmierbaukasten <a href="http://www.educational-gaming.de/2008/09/scratch-programmier-baukasten-fur-kinder/" target="_blank">Scratch</a> &#8211; sieht aber wesentlich chicer aus (siehe Videos unten &#8211; Mastermind und Portal Umsetzungen) und ermöglicht die Kreation von 3D-Spielen. Schulen setzen die Software ein, etwa <a href="http://koduclub.org/progress.aspx" target="_blank">diese Grundschule</a> in Michigan.  Ein ausführlicher Artikel über die Software und das Team dahinter findet sich <a href="http://www.edge-online.com/magazine/do-you-kodu" target="_blank">bei Edge</a> (Engl.). Und hier noch <a href="http://community.research.microsoft.com/blogs/kodu/default.aspx" target="_blank">das Blog</a> der Kudo Entwickler und der <a href="http://twitter.com/mmaclaurin" target="_blank">Twitter-Account</a> eines Entwicklers.<br />
<span id="more-796"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xDbY8RRT-Cs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/xDbY8RRT-Cs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qk0hGl9Li6g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/qk0hGl9Li6g&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Warum scoyo scheiterte: &#8220;In der Natur eines Startups&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 07:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
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		<description><![CDATA[
Warum Bertelsmann Lernspielplattform scheiterte und wie sie hätte funktionieren können
Mit millionenschweren Budget versuchte scoyo erfolglos Eltern vom Nutzen seines Nachhilfe-Onlinedienstes zu überzeugen. Im Gespräch  mit Beteiligten und eLearning-Experten über  Konzeptionsfehler und die Mög­lichkeiten, mit Lernspielen im Netz po­sitive Bilanzen zu erreichen.
DISCLAIMER (4.12.09): Auf Bitten des scoyo Pressesprechers wurde eines seiner Zitate aus dem Text entfernt.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><img class="size-full wp-image-736 aligncenter" title="scoyo_start" src="http://www.educational-gaming.de/wp-content/uploads/2009/12/scoyo_start.jpg" alt="scoyo_start" width="480" height="174" /><br />
Warum Bertelsmann Lernspielplattform scheiterte und wie sie hätte funktionieren können</strong></p>
<p><em>Mit millionenschweren Budget versuchte scoyo erfolglos Eltern vom Nutzen seines Nachhilfe-Onlinedienstes zu überzeugen. Im Gespräch  mit Beteiligten und eLearning-Experten über  Konzeptionsfehler und die Mög­lichkeiten, mit Lernspielen im Netz po­sitive Bilanzen zu erreichen.</em></p>
<p><em>DISCLAIMER (4.12.09): Auf Bitten des scoyo Pressesprechers wurde eines seiner Zitate aus dem Text entfernt.  Der Sinngehalt des Beitrags wird damit nicht beinträchtigt.</em></p>
<p><em>UPDATE (15.12.2009): Bertelsmann verkauft scoyo an SuperRTL &#8211; der Sender gehört zu knapp 50 Prozent zu Bertelsmann (mehr Infos <a href="http://www.educational-gaming.de/2009/12/bertelsmann-verkauft-scoyo-an-sich-selbst/">hier im Blog</a></em><em>).</em></p>
<p>Die Suche nach dem heiligen Gral des In­ternets geht weiter: Wie verdient man Geld mit Webdiensten? Nutzer des Netzes sind es ge­wohnt, alles für „free“ zu bekommen; auf die Zahlungsbereitschaft von Online-Kun­den zu setzen, gleicht einem Vabanque-Spiel – die kostenlose Konkurrenz ist meist nur einen Klick entfernt. In diese raue Um­geb­ung machte sich vor rund einem Jahr die On­line-Plattform <a href="http://scoyo.de" target="_blank">scoyo</a> auf. Sie richtet sich an Schüler und versucht mit Prinzipien des spiel­basierten Lernens (game-based-lear­ning) den Schulstoff der Klassen eins bis sieben zu vermitteln. In „Lernwelten“ werden ani­mierte Comicfilme mit interaktiven Ele­menten gepaart, Fragen zu Fächern wie Mathematik, Biologie oder Englisch behandelt. „Lernen kann viel Spaß machen!“ lautet das Motto – „muss aber auch bezahlt werden“, ließe sich still ergänzen: Im Frühjahr 2009 führte das werbefreie scoyo nach der kostenlosen Betaphase ein Bezahlmodell ein. Je nach Laufzeit des Abos fallen zwischen zehn und zwanzig Euro im Monat für „Lern­pakete“ an. Die Hoffnung war, damit einen Fuß in den so genannten Nachmittagsmarkt zu bekommen – eine Milliarde Euro, so die Schätzungen, werden in Deutschland jährlich für Nachhilfe ausgegeben.<br />
<span id="more-727"></span><br />
Doch waren anscheinend bislang nicht all zu viele Eltern bereit, ihren Kindern scoyo-Pa­kete zu kaufen. Der Medienkonzern Bertels­mann, der das Startup bislang finanzierte, kün­digte exakt ein Jahr nach dem Start an, es wieder loswerden zu wollen. Der Riese aus Gütersloh ist auf Konsolidierungskurs; er hat eine milliardenschwere Schuldenlast. Dazu kam der Tod des Firmenpatriarchen Rein­hard Mohn vor einigen Monaten. Und schließ­lich macht dem Unternehmen die an­haltende Erschütterungen des klassischen Me­dienmarktes durch das Internet zu schaffen. Beim Reinemachen in den Bilanz­bü­chern erwischte es scoyo; Ende Oktober wurde den etwa 40 Mitarbeitern mitgeteilt, dass  „kurzfristig“ ein neuer Investor gesucht werde. Eine „harte Deadline“ habe man allerdings nicht gesetzt, berichtet Tobias Riepe, einer der Bertelsmann-Pressesprecher. Dass nach nur einem Jahr Betrieb – zumindest seitens des Konzerns – Schluss sei, erklärt Riepe mit der „Natur eines Startups“; die Zie­le, die man gesetzt habe, seien eben nicht erreicht worden. Das Ende von scoyo bedeute indes keinesfalls, dass Bertelsmann nicht weiter am „Megatrend Bildung“ interessiert sei, so Riepe – scoyo sei ja auch nie Teil der eigenen „Education-Strategie“ gewesen, sondern Teil der „Innovation-Strategie“. Dass die Platt­form etwas mit Lernen zu tun hat, sei „quasi ein Zufall“ gewesen. Warum die Be­reiche Bildung und Innovation im Hause Ber­telsmann getrennt voneinander betrieben werden, muss wohl Geschäftsgeheimnis sein. Jedenfalls gehen Beobachter der eLearning-Branche davon aus, dass das Unternehmen seit 2007 eine zweistellige Millionensumme in die Gründung von scoyo gesteckt hat.</p>
<p>Das Vorhaben stand offenbar von Anfang an unter keinem guten Stern. So jedenfalls die Einschätzung eines an der Entwicklung be­teiligten Projektmitarbeiters gegenüber IGM – namentlich möchte er ungenannt bleiben. Seinen Aussagen zufolge wurden für scoyo mehrere externe Unternehmen und Frei­berufler beauftragt, Konzepte und In­halte zuzuliefern. Allein die passende Dar­stellungsform für die didaktische Konzeption zu finden, habe wesentlich länger gedauert, als anvisiert. Um die Umsetzung dann schließ­lich hinzubekommen, sei ein Teil der Produktion nach Asien ausgelagert worden. Der eigentliche Start der Plattform habe um fast ein halbes Jahr nach hinten verschoben werden müssen. Besagter Beteiligter meint, dass das Problem aber letztlich an einer anderen Stelle läge. So hätte man vor allem die Nach­hilfelehrer an Bord holen und ihnen einen kostenloses Zugang gewähren müssen – und sie somit als Multiplikatoren für die Plattform einbinden können. Auf diesem Wege wäre es sicherlich auch einfacherer ge­wesen, Eltern vom Sinn der neuen Lern­me­thode zu überzeugen. Stattdessen versuchte scoyo aber massiv in den Nachhilfemarkt einzudringen und drohte letztlich damit, einen Teil der Nachhilfelehrer arbeitslos zu machen.</p>
<p>Trotz aller Schwierigkeiten gibt man sich im Hause scoyo zuversichtlich, dass sich ein neuer Investor finden lässt. Presse­spre­cher Sachar Kriwoj versichert, dass der Regelbetrieb scoyos aufrecht erhalten blei­be. Allerdings habe man die Weiterent­wicklung der US-Version auf Eis gelegt – dort läuft seit Oktober eine kostenfreie Beta­version der Lernplattform. Nutzerzahlen der deutschen Website wollte Kriwoj nicht nennen; nach Analyse der Nachrichtenplattform <a href="http://carta.info/17334/scoyo-mit-20-mio-euro-kam-bertelsmann-ueber-blog-reichweiten-nicht-hinaus/" target="_blank">carta.info</a> kamen aber die meisten Besucher des Dienstes wohl aus Hamburg und Güters­loh – den Firmensitzen von scoyo und Ber­tels­mann.</p>
<p>Als Ausdruck eines „altes Kom­muni­kationsverhaltens“ betrachtet <a href="http://edufuture.de/">Anja C. Wagner</a>, eLearning Beraterin und Dozentin an der Berliner Hochschule für technische Wis­senschaften, das ganze scoyo-Projekt. Sie sieht „grundsätzliche massive Fehler“ in der Herangehensweise: Ein klassisches Web 2.0-Startup fange ganz unten an, trete in den Austausch mit der Zielgruppe und baue sein Angebot nach und nach aus. Wagner erinnert sich daran, dass scoyo in den letzten beiden Jahren versuchte habe, sich im Bereich Online-Lernen einen Namen zu machen; auf relevanten Veranstaltungen der Szene selbst, etwa dem EduCamp 2008, war aber kein Ver­treter des Unternehmens anwesend. Ein derartiges Verhalten kritisiert die Dozentin als „Ins­trumentalisierung des Web 2.0“ ohne selber etwas einzubringen. Als Rat gibt sie mit auf den Weg: „In Netz hineingehen und nicht versuchen, die Leute einzig auf die eigene Web­site zu locken.“</p>
<p>Markus Witte betrachtet den Fall scoyo von einer anderen Warte aus. Er ist Ge­schäfts­­führer und Mitgründer der Berliner Fir­ma „Lesson Nine“. Ausgestattet mit Ven­ture Capital der Web.de-Gründer startete er mit seinen Partnern Anfang 2008 die Platt­form <a href="http://babbel.com" target="_blank">babbel.com</a>. „Spielerisch“ soll man dort Sprachen lernen können – mittlerweile habe der Dienst weltweit über 500.000 Nutzer.  Das Problem bei scoyo sei weder der Kosten­punkt noch der spielerische Ansatz gewesen, so Witte. Einmal mache es das föderale Bil­dungssystem schwer, auf Schüler ausgerichtete Bildungsinhalte anzubieten. Und nicht zu unterschätzen sei im Falle von scoyo die Dis­krepanz zwischen Kunden – den Eltern – und den Nutzern – deren Kindern. Auch eine massive Werbekampagne, unter anderem per Postwurfsendungen und Fernsehwerbung – habe Erwachsene offenbar nicht überzeugen können.</p>
<p>Den genau anderen Weg hat man bei <a href="http://panfu.de" target="_blank">Panfu</a> bestritten. Die Lernspiel-Plattform für Kinder und Jugendliche zwischen 6-14 Jah­ren entstand 2007. Sie bietet werbefrei so­wohl kostenlose Nutzung und Premium-Con­tent an, der je nach Abo zwischen vier und zehn Euro kostet. Seit Anfang des Jahres schreibt das Startup schwarze Zahlen. Das dürfte die Investoren, unter anderem eine Holtzbrinck-Tochter, freuen. Moritz Hohl, einer der beiden Gründer, betont, dass man ausdrücklich die Kinder zuerst anspräche. Bei­spielsweise mit Werbung auf kinderspezifischen Websites und TV-Spots auf Super­RTL. Für die Eltern sei ein derartiges Web­an­ge­bot möglicherweise zu kompliziert, erklärt Hohl. Wenn die Eltern aber sähen, dass ihr Sprössling den Dienst tatsächlich nutzte, sei­en sie eher bereit, für zusätzliche Inhalte auch Geld auszugeben. In Sachen scoyo merkt Hohl an, dass zentraler Fehler gewesen sei, die grundlegenden Vorteile des Internets nicht zu nutzen. Ein wichtiger Faktor für die Kinder beim eigenen Dienst Panfu sei die Möglichkeit, vernetzt zusammen spielen und kommunizieren zu können – das biete das Bertelsmann Projekt nicht.</p>
<p>scoyo hat gezeigt, dass mit einem Konzept, das letztlich den Multimedia-CD-ROMs der 90-er Jahre gleicht, heutzutage kein Gewinn mehr zu machen ist. Fraglich ist auch, ob Schü­ler nach einem langen Schultag ihre Zeit mit einem Onlinedienst verbringen wollen, der die Betonung mehr auf das Lernen als auf das Spie­len legt. Ganz abgesehen von der Frage, ob El­tern dafür zu begeistern sind, ihre Kinder noch mehr Zeit vor einem Bildschirm verbringen zu lassen. (lom)</p>
<p><em>Zuerst erschienen in: International Games Magazine 18/09 (<a href="http://igmonline.biz/igm-printausgabe/" target="_blank">IGM</a></em>)</p>
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		<title>Unreal Engine 3: Entwicklungs-Kit kostenlos</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 19:29:33 +0000</pubDate>
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Es scheint ein Trend zu sein: Epic, die Firma hinter der Unreal Engine (Unreal Tournament, Gears of War usw.), veröffentlichte unlängst eine Entwicklungsumgebung für die dritten Generation ihrer Middleware. Dieses Developer Kit (nur Windows) ist für nicht-kommerzielle Zwecke kostenlos zu nutzen. Mit der ebenfalls seit kurzer Zeit kostenloser Engine Unity (Win und Mac) stehen jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/A8HgYhZKq1Q&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/A8HgYhZKq1Q&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Es scheint ein Trend zu sein: Epic, die Firma hinter der Unreal Engine (Unreal Tournament, Gears of War usw.), veröffentlichte unlängst eine Entwicklungsumgebung für die dritten Generation ihrer Middleware. Dieses <a href="http://www.moddb.com/engines/unreal-engine-3/downloads/udk" target="_blank">Developer Kit</a> (nur Windows) ist für nicht-kommerzielle Zwecke kostenlos zu nutzen. Mit der ebenfalls seit kurzer Zeit kostenloser Engine <a href="http://www.educational-gaming.de/2009/11/game-editor-unity-jetzt-kostenlos/" target="_blank">Unity</a> (Win und Mac) stehen jetzt schon zwei potente Gamedesign-Werkzeugkisten zur freien Verfügung.</p>
<p>(via <a href="http://gamepolitics.com/2009/11/06/epic-releases-free-unreal-development-kit" target="_blank">Game Politics</a>)</p>
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		<title>Game-Editor Unity jetzt kostenlos</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:34:46 +0000</pubDate>
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Der Game-Editor Unity ist nun kostenlos erhätlich; die ehemalige 200 US-Dollar Indie-Version gibt es für PC und Mac; die professionelle Version Unity Pro kostet weiterhin 1500 USD. Die Game-Engine wird beispielsweise in der Reihe Global Conflicts eingesetzt
Mit der kostenlosen Lizenz bietet sich die recht einfach zu bediene Software für den Einsatz im Unterricht an; das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-647 aligncenter" title="unity" src="http://www.educational-gaming.de/wp-content/uploads/2009/11/unity.png" alt="unity" width="450" height="315" /></p>
<p style="text-align: left;">Der Game-Editor <a href="http://unity3d.com" target="_blank">Unity ist nun kostenlos erhätlich;</a> die ehemalige 200 US-Dollar Indie-Version gibt es für PC und Mac; die professionelle Version Unity Pro kostet weiterhin 1500 USD. Die Game-Engine wird beispielsweise in der Reihe <a href="http://www.globalconflicts.eu/" target="_blank">Global Conflicts</a> eingesetzt</p>
<p style="text-align: left;">Mit der kostenlosen Lizenz bietet sich die recht einfach zu bediene Software für den Einsatz im Unterricht an; das einzige Problem ist sicherlich, dass sie nur in englischer Sprache vorliegt. &#8211; hier finden jedenfalls diverse Tutorial etc.: <a href="http://learnunity3d.com/" target="_blank">learnunity3d</a></p>
<p style="text-align: left;">Das dänische Softwarehouse Unity Technology<a href="http://blogs.unity3d.com/2009/10/29/a-free-unity/" target="_blank"> erklärt ihre Entscheidung damit</a>, dass sie ihren Umsatz mit professionellen Produkten machen. Deswegen sei die Indie-Version nun frei verfügbar, um mehr Leuten den Eintstieg in Gamedesign zu ermöglichen.</p>
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		<title>Serious Games-Baukasten: Thinking Worlds</title>
		<link>http://www.educational-gaming.de/2009/04/serious-games-baukasten-thinking-worlds/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 08:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[
Der US-Spielentwickler Caspian hat für Windows einen Editor für 3D-Spiele, Thinking  Worlds, veröffentlicht. Für andere Engines, etwa Unity3D, die neuerdings neben MacOS auch unter Windows läuft, braucht es für das Scripting C++ und Javascript-Kenntnisse.
Thinking Worlds ist explizit für die Entwicklung von so genannten Serious Games gedacht, die im Webbrowser laufen oder als &#8220;Standalone&#8221; (nur Windows). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/thinking.jpg" alt="" /></p>
<p>Der US-Spielentwickler Caspian hat für Windows einen Editor für 3D-Spiele, <a href="http://www.thinkingworlds.com/" target="_blank">Thinking  Worlds</a>, veröffentlicht. Für andere Engines, etwa <a href="http://unity3d.com/unity/" target="_blank">Unity3D</a>, die neuerdings neben MacOS auch unter Windows läuft, braucht es für das Scripting C++ und Javascript-Kenntnisse.</p>
<p>Thinking Worlds ist explizit für die Entwicklung von so genannten Serious Games gedacht, die im Webbrowser laufen oder als &#8220;Standalone&#8221; (nur Windows). Die eLearning-Firma Kineo hat dem Programm einen <a href="http://www.kineo.com/authoring-tools/caspian-thinking-worlds--2.html">ersten Test</a> unterzogen. Demos und eine 30-Tage Testversionen des Authoring-Tools finden sich auf dessen Website.</p>
<p>&#8220;Ein Spiel in einer Woche&#8221; soll die &#8220;designerzentrierte&#8221; Software ermöglichen. Für Firmen etc., die fix ein Trainingsprogramm erstellen müssen, dürfte das interessant sein, für Privatpersonen eher weniger: Gut 1.200 Euro kostet eine Jahreslizenz.</p>
<p>(via <a href="http://elianealhadeff.blogspot.com/2009/04/serious-games-development-with-no.html" target="_blank">FMSG</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ratgeber: Software für Kinder</title>
		<link>http://www.educational-gaming.de/2008/12/ratgeber-software-fur-kinder/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 20:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LM</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute steht das Sonderheft &#8220;c&#8217;t ratgeber: Software für Kinder &#8221; für 8.50 Euro zum Verkauf am Kiosk. Es enthält eine DVD mit 25 Voll- und Demoversionen von Lernspielen und -software, die teilsweise neben der Winows-Version auch als Mac OS Version vorliegen. Die c&#8217;t aus dem heise-Verlag steht in der Regel für fundierte und gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone"  src="http://www.heise-medien.de/presseinfo/bilder/ct/09/ratgeber0109.jpg" alt="heise sonderheft" align="right"  width="175" height="248" />Seit heute steht das Sonderheft &#8220;<a href="https://www.heise.de/kiosk/special/ctratgeber/09/01/" target="_blank">c&#8217;t ratgeber: Software für Kinde</a>r &#8221; für 8.50 Euro zum Verkauf am Kiosk. Es enthält eine DVD mit 25 Voll- und Demoversionen von Lernspielen und -software, die teilsweise neben der Winows-Version auch als Mac OS Version vorliegen. Die c&#8217;t aus dem heise-Verlag steht in der Regel für fundierte und gut recherchierte Informationen: &#8220;Das Heft enthält Rezensionen zu 91 Computerspielen für Kinder von 3 bis 14 Jahren sowie Beschreibungen zu 51 Lernprogrammen für die Fächer Mathe, Deutsch, Englisch, Französisch, Latein, Biologie und Physik.&#8221; Hier ein Leseprobe zum Spiel <a href="https://www.heise.de/kiosk/special/ctratgeber/09/01/artikel/ctrg0901089.pdf" target="_blank">Felix 2 &#8211; Eine wundersame Reise durch die Zeit</a>.</p>
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		<title>3D-Lernumgebung für interaktive Whiteboards</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 09:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Didaktik/Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Google Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[interaktives Whiteboard]]></category>
		<category><![CDATA[Lernumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Squeak]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die interaktive Tafel Marke Eigenbau ist auf großes Echo gestoßen.  Um diese sinnvoll &#8211; etwa im  Klassenraum &#8211; anzuwenden, bietet sich das EduSim Projekt (siehe Video) an. Den Entwicklern dieser OpenSource Lernplattform, die interaktive 3D-Umgebungen ermöglicht, ist ein kleiner Durchbruch gelungen. Die unzähligen 3D-Modelle aus Googles Sketchup-Warehouse lassen sich nun importieren.
Die dafür grundlegende Software nennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vjVG6uh8P80&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/vjVG6uh8P80&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die interaktive Tafel <a href="http://www.educational-gaming.de/2008/02/wiimote-interaktive-tafel-marke-eigenbau/">Marke Eigenbau</a> ist auf großes Echo gestoßen.  Um diese sinnvoll &#8211; etwa im  Klassenraum &#8211; anzuwenden, bietet sich das <a href="http://edusim3d.com/alpha/" target="_blank">EduSim</a> Projekt (siehe Video) an. Den Entwicklern dieser OpenSource Lernplattform, die interaktive 3D-Umgebungen ermöglicht, ist ein <a href="http://thefutureinvented.blogspot.com/2008/11/google-sketchup-kmz-importer-for-cobalt.html" target="_blank">kleiner Durchbruch</a> gelungen. Die unzähligen 3D-Modelle aus Googles <a href="http://sketchup.google.com/3dwarehouse/" target="_blank">Sketchup-Warehouse</a> lassen sich nun importieren.</p>
<p>Die dafür grundlegende Software nennt sich <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Croquet_project" target="_blank">Croque</a>t und basiert auf der freien Entwicklungsumgebung Squeak Smalltalk. Für eine Einführung steht nun das Buch<a href="http://squeakbyexample.org/" target="_blank"> Squeak by Example</a> unter einer CreativeCommons Lizenz zum Download (via<a href="http://jlombardi.blogspot.com/2007/11/squeak-by-example.html" target="_blank"> Julian Lombardi&#8217;s Blog</a>).</p>
<p><span id="more-324"></span></p>
<p>Insgesamt tut sich einiges in Sachen 3D-Lernumgebungen: Dass sich die <a href="http://www.educational-gaming.de/2008/11/rome-reborn-3d-modell-der-romerzeit-fur-google-earth/" target="_blank">Rome-Reborn</a> Ebene in Google Earth für den Geschichtsunterricht anbietet, ist offensichtlich. Zwei Firmen haben sich dem jetzt angenommen: <a href="http://www.past4ward.com/" target="_blank">Past4ward</a> aus Atlanta, USA, will auf Grundlage des Rom-Modells eine Lernumgebung mit Online-Multiplayer Elementen machen und hat die Rechte, das Modell für Spiele zu lizenzieren; das italienische Unternehmen <a href="http://www.3drewind.com/ENG/Default.aspx" target="_blank">R3winD</a> zeigt bereits ein ausgeschmücktet 3D-Modell des Collosseums (via<a href="http://elianealhadeff.blogspot.com/2008/11/serious-games-give-ancient-rome-new.html" target="_blank"> Future-Making Serious Games</a>).</p>
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		<title>Erster Blick auf die Scoyo-Lernplattform: Statistik lernen per Videoüberwachung</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 15:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Didaktik/Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Bertelsmann]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[scoyo]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heute startet die Scoyo-Lernplattform aus dem Hause Bertelsmann ihren öffentlichen Beta-Betrieb. Mehr zum Konzept hier. Das Video verschafft einen ganz knappen Eindruck von der Plattform &#8211; offenbar ein Mix aus Lernspielen á la CD-Rom; Sozialen-Netzwerk-Elementen mit Lernerfolgspunktestand und einem Jugendmagazin: Zielgruppe 5., 6. und 7. Klasse.
Der erste Eindruck: Professionell, sehr aufwendig produzierte Online-Plattform, die auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2142175&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="270" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2142175&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Heute startet die <a href="http://www.scoyo.de" target="_blank">Scoyo-Lernplattform</a> aus dem Hause Bertelsmann ihren öffentlichen Beta-Betrieb. Mehr zum Konzept <a href="http://www.educational-gaming.de/2008/08/elearning-nachhilfe-von-bertelsmann/" target="_blank">hier</a>. Das Video verschafft einen ganz knappen Eindruck von der Plattform &#8211; offenbar ein Mix aus Lernspielen á la CD-Rom; Sozialen-Netzwerk-Elementen mit Lernerfolgspunktestand und einem Jugendmagazin: Zielgruppe 5., 6. und 7. Klasse.</p>
<p>Der erste Eindruck: Professionell, sehr aufwendig produzierte Online-Plattform, die auf Flash basiert. Der unbedarfte Umgang mit der Überwachungs-Thematik ist allerdings befremdlich: Wie im Video gezeigt, werden Grundlagen der Statistik an den Aufzeichnungen der Videoüberwachung einer Schulcafetaria vermittelt.</p>
<p>(Update 6.11.08: Auf dem <a href="http://www.blog.initiatived21.de/?p=1801" target="_blank">D21-Initiative Blog</a> gibt es einen ausführlichen &#8220;ersten Eindruck&#8221;.</p>
<p>Update 19.11.08: Das scoyo-Blog gibt  Auskunft über das <a href="http://www.scoyo.de/blog/2008/11/die-didaktische-idee-hinter-scoyo/" target="_blank">didaktische Konzept</a> (via <a href="http://www.cyberwizard.de/?p=109" target="_blank">Cyberwizard</a>))</p>
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		<title>Scratch: Programmier-Baukasten für Kinder</title>
		<link>http://www.educational-gaming.de/2008/09/scratch-programmier-baukasten-fur-kinder/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 06:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Squeak]]></category>

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		<description><![CDATA[Als eine Art Legokasten beschreiben die Macher die Lehr -und Lern-Programmiersprache Scratch. Mit ihr lassen sich interaktive Grafiken, Spiele, Simulationen usw. erstellen; die Visualisierung der Schleifen, Parameter und Objekte einer Progamiersprache scheint dafür geeignet, dass schon Grundschulkindern damit arbeiten können. Praktischerweise lässt sich Scratch kostenlos für PC&#38;Mac (Linux ist in Arbeit) herunterladen; es ist auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als eine Art Legokasten beschreiben die Macher die Lehr -und Lern-Programmiersprache <a href="http://scratch.mit.edu/about" target="_blank">Scratch</a>. Mit ihr lassen sich interaktive Grafiken, Spiele, Simulationen usw. erstellen; die Visualisierung der Schleifen, Parameter und Objekte einer Progamiersprache scheint dafür geeignet, dass schon Grundschulkindern damit arbeiten können. Praktischerweise lässt sich Scratch kostenlos für PC&amp;Mac (Linux ist in Arbeit) herunterladen; es ist auch mit einer dt. Benutzeroberfläche ausgestattet (leider ist obriges Video nicht Deutsch untertitelt, aber mit einigen anderen Sprachen versehen).</p>
<p><span id="more-283"></span><br />
Scratch ist nicht nur Software, sondern auch eine <a href="http://scratch.mit.edu/">Plattform</a>, auf der Projekte mit anderen geteilt werden können. Technisch basiert sie auf der Open-Source-Sprache <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Squeak" target="_blank">Squeak</a>. Schöpfer des Ganzen ist die <a href="http://llk.media.mit.edu/index.php" target="_blank">Lifelong Kindergarden Group</a> am MIT Media Lab.</p>
<p>(via <a href="http://twitter.com/spielbar" target="_blank">Spielbar-tweet</a>)</p>
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		<title>eLearning-Nachhilfe von Bertelsmann</title>
		<link>http://www.educational-gaming.de/2008/08/elearning-nachhilfe-von-bertelsmann/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 07:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[scoyo]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Herbst soll die webbasierte eLearning-Plattform scoyo.de starten. Das Projekt einer Tochter des Bertelsmannkonzerns will (auch international) &#8220;interaktive Lernwelten&#8221;, die an die Curricula der jeweiligen Jahrgangsstufen angepasst sind, anbieten. Ein Blog verrät wenig über das Projekt an sich &#8211; aus dem FAQ lässt sich aber folgendes herauslesen: Es geht um die Jahrgangstufen 1. bis 7. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.educational-gaming.de/wp-content/sco.gif"><img class="alignright alignnone size-full wp-image-226" style="float: right; border: 0;" title="sco" src="http://www.educational-gaming.de/wp-content/sco.gif" alt="" width="222" height="65" /></a>Im Herbst soll die webbasierte eLearning-Plattform <a href="http://www.scoyo.de/" target="_blank">scoyo.de</a> starten. Das Projekt einer Tochter des Bertelsmannkonzerns will (auch international) &#8220;interaktive Lernwelten&#8221;, die an die Curricula der jeweiligen Jahrgangsstufen angepasst sind, anbieten. Ein <a href="http://www.scoyo.de/blog/" target="_blank">Blog</a> verrät wenig über das Projekt an sich &#8211; aus dem <a href="http://www.scoyo.de/faq.html" target="_blank">FAQ</a> lässt sich aber folgendes herauslesen: Es geht um die Jahrgangstufen 1. bis 7. Klasse; man will werbungsfrei ergänzend zum Schulstoff wirken, ein Punktesystem soll die Schüler motivieren. Man kann sich mittlerweile für für einen Betatest registrieren.</p>
<p><span id="more-225"></span></p>
<p><a href="http://www.tschlotfeldt.de/node/912" target="_blank">Tim Schlotfeldt</a> hat sich die Mühe gemacht, in seinem eLearning-Wiki verschiedene <a href="http://www.tschlotfeldt.de/elearning-wiki/Scoyo" target="_blank">Informationsschnipsel</a> über Scoyo zusammenzutragen. So heißt es in einer Stellenanzeige: Man bediene ein &#8220;hochinteressantes Geschäftsfeld, das derzeit noch nicht besetz&#8221; sei. Grafiker werden gesucht, die &#8220;z.B. Darstellung von Comic-Charakteren, Comic-Landschaften, usw. in verschiedenen Stilen wie Manga, U.S., Funnies, Underground, Franko-Belgisch)&#8221; beherrschen.</p>
<p>Aus <a href="http://www.checkpoint-elearning.de/article/5372.html" target="_blank">Branchenkreisen</a> heißt es weiter, dass zwischen 15 bis 20 Millionen Euro Gelder zur Verfügung stünden und rund 50 Mitarbeiter an Scoyo werkeln würden. Weiter wird vermutet, dass es sich um eine Weiterentwicklung einer hinter verschlossenen Türen entstanden Nachhilfeplattform für 5. bis 9. Klässler der Firma <a href="http://www.mit.de" target="_blank">MIT newsmedia</a> handeln könnte.</p>
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