Archiv 'Forschung'-Kategory
Virtueller Irak
The New Yorker bringt einen längeren Beitrag über ein Spiel namens “Virtual Iraq” mit dem Post Traumtic Stress Disorder - PTSD - behandelt werden soll; also traumatisierte Veteranen des US-Militärs ihre Erlebnisse aufarbeiten können. Bereits 2006 wurde über die Entwicklung des Spiels berichtet; der wissenschaftliche Ansatz wird hier von Forschern beschrieben.
Wie wäre es mal mit […]
Studie: Großer Diebstahl Kindheit
Mit “Grand Theft Childhood” ist ein unlängst in den USA erschienenes Buch betitelt. Darin räumen zwei Forscherinnen der Harvard-Universität mit diversen Mythen über Computerspiele auf. So stellten sie in einer recht umfangreichen Studie fest (über 1200 Kinder und Eltern), dass auch viele Mädchen gewalthaltige Bildschirmspiele spielen. Das Nicht-Spielen von Computerspielen sei heutzutag sogar ein Anzeichen […]
Studie: Nintendos Brain Training im Mathematikunterricht
Diesen Monat startet eine großangelegte Studie zum Einsatz des Spiels “Dr Kawashima’s Brain Training” an schottischen Schulen: 900 Schüler_innen an über 30 Schulen werden bis Ende Juni die tragbare Spielkonsole DS dafür nutzen. Eine erste zehnwöchige Untersuchung soll gezeigt haben, dass die Schüler_innen sowohl ihre Rechengeschwindigkeit als auch Konzentrationsfähigkeit durch das Spiel steigerten. Learning and […]
Call for Paper: Digitale Spiele im Bildungskontext
Um Beiträge zum Thema “Computerspiele und Videogames in formellen und informellen Bildungskontexten” bittet die halbjährlich erscheinende Online-Zeitschrift MedienPädagogik bis zum 15.07.2008.
(via e-teaching.org)
Spiele für die Psychotherapie
Im Beitrag über Rise of the Videogame wurde bereits über die Behandlung von Posttraumatischen Störungen mittels Bildschirmspiele berichtet. Jetzt kommt aus Zürich ein Buch über “Serious Game Design für die Psychotherapie“. Es widmet sich in zwölf Beiträgen der möglichen Nutzung in der Behandlung von Jugendlichen und Kindern. Neben theoretischen Erörterungen werden auch vier Entwürfe von […]
Forschungsprojekt “Didaktische Szenarien”
An der österreicherischen Universität Krems startete das einjährige Forschungsprojekt “Didaktische Szenarien des Digital Game Based Learning”. Um auf die “zunehmende Kluft zwischen schulischer und medialer Lebensumwelt” von Jugendlichen zu reagieren, untersucht der Fachbereich Applied Computer Games Studies im Auftrag des Bundesministeriums Bildung, Kunst und Kultur das Potenzial gängiger Spiele wie Civilization IV für den Einsatz […]
Forschung in Deutschland II
Im Gegensatz zum ersten Teil dieser Serie kann diesmal auf die Arbeit anderer zurückgegriffen werden. Niemand geringer als der größte Spielehersteller der Welt, Electronic Arts, hat seine deutsche Sparte einen Wissenschaftsatlas zusammentragen lassen. Darin werden “Experten” im deutschsprachigen Raum mit ihren jeweiligen Schwerpunkten, Tätigkeiten sowie Kontaktdaten aufgelisten - ergänzt dazu findet sich ab Seite 44 […]
Call for Papers: The Pisa Quest
Auf den GameDay2007 Ende Mai soll es u.a. folgenden Workshop geben: „The PISA Quest – Besser lernen von und mit Games?“. Der Veranstalter, das Zentrum für graphische Datenverarbeitung (ZGDV), kooperiert dafür mit dem Forschungsschwerpunkt und Graduiertenkolleg e-Learning der TU Darmstadt. Es folgt der “Call for Papers” zu der Veranstaltung, Einsendeschluss ist Mitte April:
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Augen! Spielt mehr Computer
Die visuelle Wahrnehmungsfähigkeit verändert (verbessert?) sich durch das Spielen actionlastiger Video- und Computerspiele. Das hat jüngst Joystiq berichtet und auf eine Untersuchung am Institut für Hirnforschung an der Universität von Rochester, Bundestaat New York, verwiesen. Es wurden die Schnelligkeit von Wahrnehmung an zwei Testgruppen untersucht. Die eine spielte Tetris, die andere Unreal Tournament.
Wenn es unterwegs kritisch wird
Vor einiger Zeit schon hat das EdufutureBlog über das Forschungsprojekt mGBL - “mobile Game-Based Learning: Perspektiven und Verwendung im Zusammenhang mit Lernen und Berufsberatung” berichtet. In einem Beitrag auf elearningeuropa.info (Initiative der Europäischen Kommission) wird in staubtrockner Beamtensprache das Vorhaben erläutert: “Die Projektidee basiert auf der Tatsache, dass mobile Geräte immer weiter verbreitet sind […]