Es ist offiziell, Second Life kann Lernzwecken dienen, berichtet Second Life Insider. Eine knapp 80-seitige Studie “Learning in immersive worlds” stellt vor allem fest, dass noch viel Arbeit seitens der Forschung, Lehre und Spielindustire getan werden muss, bevor es mit dem game-based learning richtig vorrangeht.
Monatsarchiv für Februar, 2007
Die visuelle Wahrnehmungsfähigkeit verändert (verbessert?) sich durch das Spielen actionlastiger Video- und Computerspiele. Das hat jüngst Joystiq berichtet und auf eine Untersuchung am Institut für Hirnforschung an der Universität von Rochester, Bundestaat New York, verwiesen. Es wurden die Schnelligkeit von Wahrnehmung an zwei Testgruppen untersucht. Die eine spielte Tetris, die andere Unreal Tournament.
Vor einiger Zeit schon hat das EdufutureBlog über das Forschungsprojekt mGBL – “mobile Game-Based Learning: Perspektiven und Verwendung im Zusammenhang mit Lernen und Berufsberatung” berichtet. In einem Beitrag auf elearningeuropa.info (Initiative der Europäischen Kommission) wird in staubtrockner Beamtensprache das Vorhaben erläutert: “Die Projektidee basiert auf der Tatsache, dass mobile Geräte immer weiter verbreitet sind und besonders Mobiltelefone das repräsentieren, was junge Erwachsene unterschiedlicher Bildungsstufen und ‘Kulturniveaus’ gemeinsam haben.
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